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Die Sommer-Trends 2018

Was lieben wir am Sommer besonders? Luftige Kleidung und Kleider! Man sieht schlichtweg immer gut angezogen und gestylt aus und benötigt keinerlei Chichi. Einfach ein Kleid überwerfen und fertig. Noch schnell bei Belieben einen Lippenstift auflegen und ab durch die Mitte. Einfacher geht es nun wirklich nicht. Ein weiteres Argument für wahre Kleiderobsession könnte sein, dass wir darin wunderbar weiblich wirken und der richtige Schnitt uns ganz entspannt in Szene setzen kann. Auch die ein oder andere Kugel Eis verschwindet ungesehen unter dem clever drapierten Textil.

Sie tragen lieber Hosen? Dann kommen Sie in diesem Beitrag auch nicht zu kurz, denn Shorts sind ebenfalls eine luftige Alternative bei heissen Temperaturen.


Slip-Dress: «make the 90's trendgreat again»
Schon im Vorjahr zeichnete sich der Trend zum Lingerie-Kleid ab und dieses Jahr wird das zart anmutende Kleid auf das nächste Level gehoben. Applikationen, Pailletten, grobe Ziernähte oder Stoffeinsätze setzen Highlites bei diesem sonst sehr minimalistischen Schnitt.

Slip-Dress: Glanzmaterialien wirken zart und plastisch. Glanz Effekte heben optisch hervor.

Tipp: Alle, die schon zwei Kugeln Eis hatten, können zu matten und dunkleren Materialien greifen. Diese nehmen sich im Vergleich zu Glanzstoffen optisch mehr zurück. Die Schnittform darf leicht fallen und im alltagstauglichen Look entspannt gestylt werden. Sneaker oder Loafers machen einen wunderbaren Job und wenn sich dann noch eine Jeansjacke dazugesellt, ist das ein unschlagbares Trio.


Deko-Booster, Volants und Rüschen
Zauberhafte Elemente, die jedem Kleidungsstück eine romantische Note und das gewisse Extra verleihen. An den richtigen Stellen platziert sind Volants und Rüschen wahrhafte Wunderwaffen, denn sie formen Volumen, wo vorher keines war.

Volants sind Blicklenker. Machen Sie sich diesen Effekt zu Nutze und verstärken Sie ihn mit einem Muster.

Tipp: Überlegen Sie sich, an welcher Stelle mehr Volumen gewünscht ist. Für eine ausgewogene Proportion gilt: Je zierlicher die Proportionen sind, desto weicher, geschmeidiger und dezenter dürfen auch die Volants und Rüschen ausfallen. Wem dieser Look zu niedlich ist, mixt ihn einfach mit derben Materialien, z. B. Boots und Biker-Jacken aus Leder, und schafft somit einen ausgleichenden Kontrast durch den gezielten Stilbruch.


Asymetrie = Schräglage erlaubt
Einmal Erster sein? Bitte sehr! Mit der Asymmetrie klappt es, denn das ist ein wirklich
heisser Trend. Von Oversize bis hin zu konstruierten Schnitten ist bei diesem Trend für jeden Typ etwas dabei.
Hauptsache irgendwie schräg.

Asymmetrie  kann sehr geometrisch, konstruiert oder eher „zufällig“ gestylt werden.

Tipp: Wer zu einem angesagtem Hemdblusenkleid greift, kann einfach mal die oberen Knöpfe großzügig öffnen und den One-Shoulder-Off-Look inszenieren. Multistrap-BHs eignen sich hervorragend zum darunter tragen und schenkt die nötige Flexibilität.

 

Midi-Länge: Endlich mal halblang machen!
So charmant ist wadenlang und das in fast jeder Schnittform. Ob schmale, ausgestellte oder gerade Schnitte,  auch bei Hosen gilt als maximaler Trend Midi-Länge.

Die grafischen Elemente zaubern eine schmale Silhouette. Die Drapierungen lenken den Blick zur Körpermitte und inszenieren Dreidimensionalität.  

Plissees verzeihen nichts, also immer zur richtigen Grösse greifen. Am besten passt das Volumenwunder zu einem schmalen Körperbau.  Auch starke Raffungen haben den selben Volumenefekt.

Ausgestellt und Taillenbetonung: die Drapierung kaschiert perfekt die Bauchregion. Beim Laufen schwingt der Rock schön mit, sodass die Beine zum Hauptakteur werden.

Tipp: Wer kürzere  Beine hat, kann auf knieumspielende Längen umschwenken.
Midi-Längen lassen sich auch sehr gut mit flachen Schuhen oder Schlappen kombinieren.

 

Shorts und bündig
n dieser Stelle möchte ich den Trend nochmals in zwei Kategorien unterteilen:
die modische Casual-Bermudas und die sogenannte Radlerhose. Ja, sie haben richtig gehört -sie ist zurück!


Bermuda total salonfähig
Leder oder Seide? Hauptsache weichfallende und umspielende Qualitäten. Ein Blazer, eine Bluse und eine adäquate Hosenlänge (handbreit über dem Knie)ist absolut bürotauglich. Die Farbkombination Metallic und sanftes Off-White haben Lieblingslook-Potential.

Bei Bermudas, im Büro lieber auf uni und geschlossene Schuhe setzen. Luftige und weite Passformen verleihen der Bermuda einen femininen Touch.

Tipp: Der legere Look darf mit Glanz-Effekten in Szene gesetzt werden.
Slip-Tops und Blazer mit Schulterpolstern sind eine aufregende Kombinationsmöglichkeit.
Wer es sportlich mag, greift zum Blouson und sportlichem Schuhwerk.


Alter Bekannter - die Radlerhose
Die Radlerhose schaute auf diversen Laufstegen vorbei und schleicht sich langsam wieder in die Kleiderschränke trendbewussten Frauen und Männer.
Diesen Trend hat sicher schon mancher mitgemacht und denkt sich vielleicht im Stillen:
«… NEIN, bitte nicht, manche Erfahrungen braucht man nur einmal im Leben». Andere finden Radlerhosen super funky und total Athleisure! 2018 zeigt sich die Radlerhose am liebsten mit langen Blusen, die im unteren Viertel aufgeknöpft bleiben. Darüber trägt man leichte Trenchcoats oder Long-Blazer.

Sonntags zum entspannten Kaffee in die Stadt, dann ab in die Radlerhose und mit Oversize-Shirts und bunten Sneakern kombinieren.

Tipp: Das Stirnband dürfen Sie gegen einen Helm eintauschen, wenn Sie mit dem Fahrrad fahren. Safty first!

Wer Katrin Legandt ist?

Stellen Sie sich eine quirlige Frohnatur vor: neugierig, spontan und weltoffen. Jemanden, der vor Ideen nur so sprüht, der mit ansteckender Kreativität und voller Begeisterung für das Ziel einfach die Ärmel hochkrempelt und das Neue ausprobiert.
Ein loyaler Partner für alle, die mehr aus sich herausholen. Ein Freigeist, der bei aller Offenheit fürs Improvisieren immer eine klare Vision vor Augen hat.

So in etwa werden Sie Katrin Legandt erleben. Und vielleicht ja noch viele andere Facetten an ihr entdecken, während Sie mehr und mehr beginnen, Ihren ganz eigenen Stil zu entwickeln und erleben, wie Ihr Spiegelbild sich verändert und wie das auf andere wirkt.

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